| Fernsehbericht Effekt-Technik in VOX (12/2007) |
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Floating
Car / fliegendes ferngesteuertes Auto von Effekt-Technik
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Der Werbespot für den Ford Mondeo
sorgte für Aufsehen. Autos steigen plötzlich in die Luft, fliegen
durch die Londoner Innenstadt - gezogen von ein paar bunten Luftballons. Doch
die Fahrzeuge wurden nicht etwa am Computer generiert, sondern flogen
wirklich.
Fliegende
Autos? Wer dabei an Hollywood denkt - weit gefehlt. In Schlaitdorf, einem 1700
Seelen-Dorf bei Nürtingen, lernen die Autos das Fliegen. Hier tüfteln
die Brüder Mugrauer und ihre Mitarbeiter der Firma "Effekt-Technik" seit
über 10 Jahren an Flugobjekten aller Art. Für ihre Arbeit ist Helium
das wichtigste Material, denn das Edelgas sorgt für den Auftrieb ihrer
Flugobjekte. Die Fahrzeuge im Werbespot wogen gerade einmal vier Kilogramm. Ein
Kubikmeter Helium trägt etwa ein Kilogramm. Bis ein Auto fliegen kann,
vergehen im Schnitt sechs Wochen. Ein Floating Car besteht aus 37 ultraleichten
Bauteilen, die speziell entwickelt und passgenau zusammengesetzt werden. Die
Anfertigung eines "fliegenden Autos" kostet etwa das Doppelte des
Originalwagens.
Derzeit arbeitet die Firma Effekt-Technik an einem fliegenden
Fiat 500, der bei Messen und Präsentationen durch die Halle schweben soll.
Ein täglicher Kampf mit den Grenzen der Physik - doch für die
Brüder Mugrauer gibt es nichts Schöneres, als die verwirrten
Gesichter, wenn der Fiat, der sich kaum vom Original unterscheidet,
plötzlich abhebt und Richtung Horizont schwebt. Eine Flugshow der etwas
anderen Art.
Vox-Sendung Auto-Motor-Sport vom 22.12.2007 |
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Fernsehbericht Effekt-Technik in
VOX |
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